Schwarm-Lösung für die Energieverbraucher

- Sep 14, 2017-

Caterva, ein Startup mitgegründet und teilweise unterstützt von Siemens, hat eine revolutionäre Energie-Management-System entwickelt. Das System macht es möglich für Häuser mit Photovoltaik-Anlagen zu vermieten Teil ihrer Batterie macht Netzbetreiber ausgestattet. Die Betreiber Zahlen wiederum die Eigenheimbesitzer vorübergehend speichern überschüssige regenerativ erzeugten Energie, die verwendet werden, um das Netzwerk, unterstützt damit Eigenheimbesitzer, Netzbetreiber, zu stabilisieren und, natürlich, Caterva.


In seiner ländlichen Heimat in Bayern hat Andreas Seubert ein 1,8-Meter hohen Stahlschrank im Keller, der Stapel von Lithium-Ionen-Batterien auf der einen Seite beherbergt, während die andere Seite enthält Wechselrichter, einen intelligenten Zähler, elektronische Schaltgeräte und eine Kartengröße Platine mit einem Prozessor und eine Mobilfunk-Einheit. Zusammen mit einer Reihe von Sonnenkollektoren auf dem Dach bieten die Systeme ein eindrucksvolles Beispiel dafür, was Experten durch dezentrale Energieverteilung bedeuten.

Pilotversuch

Wenn die Energiewende in Deutschland erfolgreich ist, werden Energiespeicher (ESS) wie im Seubert Keller in Zukunft ein wichtiger Bestandteil einer nachhaltigen Energienetzwerk. Und zwar deshalb, weil solche Systeme helfen Netzfrequenz stabil und Offset macht Defizite ist nicht die Sonne scheint und der Wind ist nicht. Diese Aufgabe erfolgt derzeit noch durch konventionelle Kraftwerke, wie etwa Schnellstart-Gas-Kraftwerke.

Cabinet wiht lithium-ion batteries and elctronic switchgears

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Die Caterva-Lösung besteht aus Lithium-Ionen-Batterien und eine mobile Kommunikations-Netzwerk. Wenn mit Einheiten in anderen Gebäuden verbunden, bilden sie eine virtuelle Storage-System.

Caterva, ein junges Unternehmen mit Sitz in München, zeigt jedoch, dass es auch anders geht. "Caterva ist das lateinische Wort für Schwarm,", sagt Geschäftsführer des Unternehmens, Markus Brehler. Der Schwarm-Prinzip ist einfach, und beinhaltet die Speicherung von Strom durch Photovoltaik-Module wie diejenigen auf dem Dach des Seubert Haus in Lithium-Ionen-Batterien. Jeder Schrank von Batterien hat eine Gesamtleistung von 20 Kilowatt und einer Kapazität von 21 Kilowattstunden (kWh). Schränke in Gebäuden in einer Region werden durch das Gitter, Erstellen einer Schwarm oder virtuelle Storage-System mit einer Leistung von mehr als einem Megawatt verbunden. Die Schränke sind via Mobilfunk gesteuert und elektronische Systeme in die Schränke ermöglichen eine Leitstelle zu tippen oder Caterva Teilnehmer Batterien wieder aufladen. Bei Bedarf für zusätzliche Strom im Netz, "das Control Center macht den Schwarm von Batterien entlockt" in bestellen Sie zum Ausgleich von Schwankungen, Seubert, erklärt.

Dieses innovative Konzept wurde ursprünglich von Siemens Roman Unternehmen entwickelt und dann durch verschiedene Abteilungen bei Siemens Corporate Technology erweitert, bis zur Fertigstellung der Basisversion der Software Schwarm. Experten bei SNB auch half Caterva, denn es ist ihre Aufgabe, neue Unternehmen zu erstellen, wenn eine viel versprechende Geschäftsidee weiter sein kann entwickelt von Siemens AG sowie, so schnell oder so flexibel wie von einer externen Firma. Bevor man den Geschäftsführer von Caterva, Brehler umfangreiche Erfahrungen bei einem anderen Siemens-Spin-off: EnOcean GmbH. Siemens weiterhin Caterva in vielerlei Hinsicht in Zukunft zu unterstützen. Zum Beispiel es verbindet die Kabinetten aller Hardware und ist auch eine Minderheitsbeteiligung an der Gesellschaft.

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